El bosque dThe Chocó © Marcelo Arteaga

The Chocó

Der Ecuadorianische Chocó ist ein einzigartiges und gefährdetes bio-geografisches Gebiet, welches sich von Panamá bis in den Norden Ecuadors erstreckt. Die Region zeichnet sich durch ihre hohe Biodiversität, die Population endemischer Spezien und die landschaftliche Schönheit aus. All dies ist durch die Besiedlung und die Abholzung des Regenwaldes gefährdet; eine aufgrund des starken Drucks auf ihre narürlichen Ressourcen international anerkannte Brennpunktregion.

Der Ecuadorianische Chocó bietet verschiedenen wertvollen Bioregionen Obdach, die da wären: Regenwald, sich in Küstennähe befindender Mangrovenwald, tropischer Trockenwald und Sumpfgebiete, in welchen unzählige Tier-und Pflanzenarten existieren. Der Ecuadorianische Chocó ist in 5 Naturschutzgebiete aufgeteilt. Die wichtigsten von ihnen sind das ökologische Reservat Cotacachi-Cayapas und das ökologische Reservat Cayapas-Mataje. Das letztere ist bekannt für die höchsten Mangrovenbäume der Welt, welche bis zu 40 Meter Höhe erlangen.

Comunidades

Gemeinden

Während der Kolonialisierung war die Küste laut Ayala (1978) eine Region in der die Landwirtschaft eine sehr wichtige Rolle spielte
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Flora

Flora

Die Wälder des Chocó sind berühmt für ihre hohe Biodiversität. Hier existieren mehr als 9.000 Spezies vaskulärer Pflanzen
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Fauna

Fauna

Der Chocó besitzt eine große Anzahl an Tieren, viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht und umfassen 830 Vogelarten und 142 Säugetierarten... mehr dazu.